Lern-Apps für Kinder
Silbensafari, Wortschatz und Zeitreise: drei Lern-Apps, vom Lesen in Silben bis zu englischen Vokabeln und Zeitformen. Entwickelt auf einem gemeinsamen Baukasten und im Lerncoaching im Einsatz.
Connected-Car-Plattformen, KI in der Praxis und agiles Management für Ihr Unternehmen. Mit 25 Jahren IT-Erfahrung und 15+ Jahren in agilen Methoden verwandle ich Visionen in Realität.
Agiler Manager, Innovationsenthusiast und KI-Experte
Ich bin Marcus, ein engagierter Familienmensch, Innovationsenthusiast und erfahrener Manager mit einer besonderen Leidenschaft für moderne Führungsstile. Meine Stärke liegt darin, visionäre Ideen in die Realität umzusetzen, wobei ich sowohl auf Details achte als auch das große Ganze im Blick behalte.
Mit 25 Jahren IT-Erfahrung bin ich seit 2008 im agilen Management verwurzelt und habe mein Fachwissen in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt. Seit mehr als zwölf Jahren liegt mein Schwerpunkt auf Connected-Car-Plattformen, vom ersten Connected-Car-Produkt des ÖAMTC bis zum Connected-Car-Backend des ADAC.
Künstliche Intelligenz ist fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit. Ich setze KI und Agentic Engineering in laufenden Projekten ein, berate Unternehmen bei der Einführung und entwickle eigene Werkzeuge und Anwendungen von der Idee bis zum Betrieb.
Mit Zertifizierungen als Professional Scrum Master (PSM), Professional Scrum Product Owner (PSPO) und Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) unterstütze ich Teams dabei, ihre Zusammenarbeit zu optimieren. Als Verfechter des lebenslangen Lernens kooperiere ich gerne mit Universitäten, Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Lassen Sie uns gemeinsam durchstarten, ich freue mich auf die Zusammenarbeit!
Maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Herausforderungen
Seit mehr als zwölf Jahren begleite ich Connected-Car-Projekte, vom ersten Connected-Car-Produkt des ÖAMTC bis zum Connected-Car-Backend des ADAC. Dieses Wissen über Fahrzeugdaten, Datenanbieter und Plattformbetrieb bringe ich in Ihr Vorhaben ein.
Gespräch buchenKünstliche Intelligenz fasziniert mich seit Jahren und ich beschäftige mich intensiv mit den neuesten Entwicklungen, Tools und Anwendungsmöglichkeiten. Ich setze KI täglich in Projekten ein und begleite Ihr Unternehmen mit Beratung und Workshops bei der Einführung.
Workshop anfragenIch arbeite in vielen Bildungsprojekten, als Gastdozent an Bildungseinrichtungen und Trainer bei Geschäftspartnern. In Vorträgen und Workshops gebe ich mein Wissen an Sie oder Ihre Mitarbeitenden weiter, interaktiv und mit Beispielen aus der Praxis.
Zu den VorträgenSeit 2008 habe ich umfangreiche Erfahrung im agilen Management und als aktiver Teil von agilen Teams weltweit gesammelt. Als zertifizierter Scrum Master (PSM), Product Owner (PSPO) und Requirements Engineer (CPRE) bringe ich Ihr Projekt agil, effizient und transparent voran.
Termin buchenAls Interim Manager biete ich Ihnen flexible und kompetente Unterstützung in Führungspositionen, um Engpässe zu überbrücken, Veränderungsprozesse zu begleiten oder spezielle Projekte zu leiten. In maßgeschneiderten Strategieworkshops erarbeiten wir gemeinsam eine Strategie für Ihr Produkt, Projekt oder Unternehmen.
Unterstützung anfragenEigene Projekte, Werkzeuge und Live-Demos aus meiner täglichen Arbeit mit KI.
Silbensafari, Wortschatz und Zeitreise: drei Lern-Apps, vom Lesen in Silben bis zu englischen Vokabeln und Zeitformen. Entwickelt auf einem gemeinsamen Baukasten und im Lerncoaching im Einsatz.
Mein persönliches KI-Assistenzsystem: eine eigene Wissensbasis und Agenten, die per Chat, E-Mail und Sprache erreichbar sind und Kalender und Terminbuchung bedienen. Vollständig selbst gehostet.
Eine Melde-App für Gemeinden: Bürgerinnen und Bürger melden Schlaglöcher oder defekte Laternen, die Gemeinde bearbeitet die Anliegen und alle sehen den Status.
Zur Website
Beschreiben Sie einen gewünschten Design-Stil und erleben Sie, wie Künstliche Intelligenz den Demo-Bereich in Echtzeit neu gestaltet.
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Diese Website stellt ihre Inhalte als Werkzeuge für KI-Agenten bereit. Im Playground sehen Sie, wie ein Agent sie aufruft.
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KI-Assistenten rufen Profil, häufige Fragen, Blogbeiträge und freie Termine direkt ab, ohne die Website auslesen zu müssen.
So funktioniert es
Ein browserbasiertes Multiplayer-Wortspiel im Impostor-Stil: Ein Impostor versucht zu bluffen, die anderen müssen ihn enttarnen.
Spiel ausprobieren
Ein Quizspiel mit verschiedenen Wissenskategorien und Bestenlisten.
Quiz starten
„Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsvision mehr. Sie ist Realität und verändert bereits heute, wie wir arbeiten, denken und gestalten. Entdecken wir gemeinsam, welches Potenzial sie für Ihr Unternehmen bereithält.“
Experte für angewandte KI & Agiler Manager
Entdecken Sie meine umfangreiche Palette an Kompetenzen und Zertifizierungen
Einblicke in spannende Projekte und innovative Lösungen
First Time Right nutzt im Pannenfall die Diagnosedaten des vernetzten Fahrzeugs. Mit Zustimmung des Mitglieds werden sie abgerufen, von Machine-Learning-Modellen bewertet und der Pannenhilfe als Empfehlung angezeigt, damit beim ersten Einsatz die richtige Hilfe kommt. Im Projekt bin ich Team Lead Backend und berate zu Connected Cars.
Im April 2026 haben zehn IT-Consultants in Berlin an zwei Tagen gelernt, aus einer Idee mit KI-Agenten einen bedienbaren Prototyp zu machen. Am ersten Tag Vortrag und Live-Demos, am zweiten Tag arbeitete jede und jeder in einer vorbereiteten Entwicklungsumgebung im Browser am eigenen Vorhaben. Diesen Workshop biete ich auch für Ihr Team an.
Lateral Leadership heißt, Einfluss zu nehmen, wo die Weisungsbefugnis endet. Im zweitägigen Seminar geht es um Macht und Einfluss, Servant Leadership und Entscheidungswege in großen Organisationen. Die Teilnehmenden arbeiten mit einer Stakeholder Map an ihren eigenen Projekten, den Abschluss bildet das Rollenspiel „Influence in Action“.
Gemeinsam mit meinem Partner Laurenz halte ich seit 2023 Gastvorlesungen, 2026 zweimal unter dem Titel „The Future of Work“. Themenschwerpunkte: HR-Management, agile Methoden und der Einsatz von KI in der Personalentwicklung.
Strategische Zusammenarbeit mit dem Verlag Feuereifer Media zur Unterstützung moderner Bewerbungsstrategien. Spezialisiert auf die Zielgruppe Maturanten und Lehrlinge mit aktuellen Trends in Bewerbungsprozessen.
Ein innovatives Connected Car Backend-System, das Fahrzeugdaten in Echtzeit verarbeitet und intelligente Services für ADAC-Mitglieder bereitstellt. Als Team Lead Backend und Berater für Connected Cars koordiniere ich die agile Entwicklung mit internationalen Teams.
Entwicklung einer digitalen Co-Creation Plattform zur Förderung von Innovationen. Das FutureLab ermöglicht es Mitarbeitern und Kunden, gemeinsam an zukunftsweisenden Mobilitätslösungen zu arbeiten.
Strategische Gründung und Aufbau eines europaweiten Joint Ventures für Connected Car Services. Koordination zwischen verschiedenen Automobilclubs und Entwicklung einheitlicher Standards für ganz Europa.
Erfolgreiche Entwicklung und Markteinführung des ersten Connected Car Produkts in Österreich. Das Projekt wurde mit dem prestigeträchtigen FIA Innovation Award ausgezeichnet und setzt neue Standards in der Branche.
Komplexes System Engineering Projekt für autonome Incident Detection im Limerick Tunnel, Irland. Entwicklung intelligenter Erkennungssysteme für kritische Infrastruktur mit höchsten Sicherheitsanforderungen.
Kompletter Relaunch des Videodetektionssystems mit modernster KI-Technologie. Das System revolutioniert die automatische Verkehrsüberwachung und wurde mit dem Intertraffic Innovation Award ausgezeichnet.
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Ich begleite Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Plattformen, die Daten aus vernetzten Fahrzeugen verarbeiten. Dazu gehören die Anforderungen, die Auswahl von Datenanbietern, Datenschutz und die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und Entwicklung.
Seit mehr als zwölf Jahren arbeite ich mit Fahrzeugdaten. Beim ÖAMTC habe ich das Connected-Car-Produkt Smart Connect aufgebaut, das mit dem FIA Innovation Award ausgezeichnet wurde. Seit 2020 arbeite ich als Team Lead Backend und Berater für Connected Cars am Connected-Car-Backend des ADAC.
Ein Dongle ist ein Gerät, das im Fahrzeug eingesteckt wird und Daten selbst überträgt. Bei Herstellerdaten kommen die Informationen aus dem vernetzten Fahrzeug über die Systeme des Herstellers. Beide Wege unterscheiden sich in Datenumfang, Aktualität, Kosten und in der Einwilligung der Halterinnen und Halter.
Für Automobilclubs, Pannenhilfe, Werkstätten, Flottenbetreiber und Versicherer. Typische Anwendungen sind Pannenhilfe mit Fahrzeugdiagnose, Wartungshinweise und Flottenübersichten.
Ja. Ich kenne die Angebote der Hersteller und der Datenplattformen aus laufenden Projekten und helfe, sie für einen konkreten Anwendungsfall zu bewerten.
Smart Connect war das erste Connected-Car-Produkt des ÖAMTC. Ich habe es entwickelt und auf den Markt gebracht. Das Projekt wurde mit dem FIA Innovation Award ausgezeichnet.
Ja. Ich war an der Gründung des Joint Ventures Intelematics Europe beteiligt, das Connected-Car-Lösungen für europäische Automobilclubs entwickelt hat.
Connected Car bezeichnet Fahrzeuge, die über Mobilfunk mit dem Internet verbunden sind und Daten austauschen, zum Beispiel Kilometerstand, Position, Ladestand oder Fehlermeldungen. Auf dieser Basis entstehen Dienste wie Pannenhilfe mit Ferndiagnose, Wartungshinweise oder Flottenmanagement.
Telematik verbindet Telekommunikation und Informatik. Im Fahrzeug bedeutet das: Daten werden erfasst, übertragen und ausgewertet, etwa für Ortung, Fahrtenbuch, Diagnose oder Versicherungstarife.
Typisch sind Kilometerstand, Tankfüllung oder Ladestand, Position, Warnleuchten, Fehlercodes, Reifendruck und Wartungsinformationen. Welche Daten tatsächlich verfügbar sind, hängt von Hersteller, Modell und Baujahr ab.
DTC steht für Diagnostic Trouble Code. Steuergeräte im Fahrzeug speichern solche Codes, wenn sie einen Fehler erkennen. Sie sind eine wichtige Grundlage für Ferndiagnose und Pannenhilfe.
OBD steht für On-Board-Diagnose. Über die genormte OBD-II-Buchse im Fahrzeug lassen sich Diagnosedaten auslesen. Nachrüstgeräte für vernetzte Dienste werden meist dort eingesteckt.
Das Backend ist die Plattform im Hintergrund. Sie nimmt Fahrzeugdaten entgegen, prüft Einwilligungen, speichert und verarbeitet die Daten und stellt sie für Apps, Auswertungen und Dienste bereit.
First Time Right bedeutet, dass beim ersten Einsatz die richtige Hilfe kommt. Dafür werden im Pannenfall Diagnosedaten des vernetzten Fahrzeugs ausgewertet, um einzuschätzen, ob eine Reparatur vor Ort möglich ist oder abgeschleppt werden muss. Ich arbeite an diesem Projekt beim ADAC.
Machine-Learning-Modelle bewerten Fehlercodes, Warnleuchten und die Beschreibung der Panne und geben der Pannenhilfe eine Empfehlung. Die Entscheidung trifft weiterhin ein Mensch.
Ja. Fahrzeugdaten sind in der Regel personenbezogen. Für den Abruf braucht es eine Einwilligung der Halterin oder des Halters, und der Ablauf dafür unterscheidet sich je nach Hersteller.
Mit einem klaren Anwendungsfall, einer Einschätzung, welche Daten dafür nötig und verfügbar sind, und einem kleinen Pilotbetrieb. Erst danach lohnt sich der Ausbau zur Plattform.
Das hängt von Hersteller, Datenumfang und Abrufhäufigkeit ab. Ich helfe, die Kosten für einen konkreten Anwendungsfall realistisch einzuschätzen.
Flottenbetreiber nutzen Fahrzeugdaten, um Standorte, Auslastung, Wartungsbedarf und Fahrverhalten im Blick zu behalten und Kosten zu senken.
Der EU Data Act ist die Verordnung (EU) 2023/2854. Sie gibt Nutzerinnen und Nutzern vernetzter Produkte das Recht auf die Daten, die bei der Nutzung entstehen. Anwendbar ist sie seit 12. September 2025.
Als Fahrerin oder Fahrer haben Sie das Recht, die Daten Ihres Fahrzeugs kostenlos und maschinenlesbar zu bekommen, wo es technisch geht auch kontinuierlich und in Echtzeit. So steht es in Artikel 4 der Verordnung.
Ja. Nach Artikel 5 können Sie verlangen, dass die Daten direkt an einen Dritten Ihrer Wahl gehen, zum Beispiel an Ihre Werkstatt.
Seit 12. September 2026 müssen neue vernetzte Produkte so gebaut sein, dass der Datenzugang von Anfang an funktioniert.
Nein. Das Recht gilt für die Daten, die beim Betrieb entstehen. Informationen, die ein Hersteller mit eigenen, komplexen Algorithmen daraus berechnet, fallen laut Erwägungsgrund 15 nicht darunter.
In Deutschland ist seit Ende Mai 2026 die Bundesnetzagentur zuständig.
Die meisten großen Hersteller bieten inzwischen ein Portal für Kundinnen und Kunden an. Unternehmen, die Daten laufend über eine Schnittstelle beziehen wollen, stehen bei einigen vor langen Abstimmungen und hohen Kosten. Einen Vergleich von acht Herstellern finden Sie in meiner Blogserie „Ein Jahr EU Data Act“.
Im Blog unter „Ein Jahr EU Data Act“. Die Serie hat acht Teile und ist zuerst auf LinkedIn erschienen.
Für Hersteller vernetzter Produkte und Anbieter verbundener Dienste in der EU, für Nutzerinnen und Nutzer dieser Produkte und für Dritte, an die Daten weitergegeben werden. Autos sind ein prominentes Beispiel, die Verordnung gilt aber für alle vernetzten Produkte.
Die DSGVO schützt personenbezogene Daten. Der Data Act regelt den Zugang zu Daten, die vernetzte Produkte erzeugen, und gilt neben der DSGVO. Bei personenbezogenen Daten bleiben die Regeln der DSGVO bestehen.
Sie können im Auftrag ihrer Kundinnen und Kunden Zugang zu Fahrzeugdaten verlangen. In der Praxis hängt viel davon ab, welche Schnittstellen die Hersteller anbieten und zu welchen Bedingungen.
Sie müssen Nutzerinnen und Nutzern Zugang zu den erzeugten Daten geben und neue Produkte so gestalten, dass dieser Zugang von Anfang an möglich ist.
Ich bin kein Jurist. Ich ordne ein, was der Data Act für Projekte mit Fahrzeugdaten praktisch bedeutet, welche Zugänge die Hersteller anbieten und wie sich ein Vorhaben darauf aufbauen lässt.
Mit Beratung, Workshops und Vorträgen. Ich zeige an Beispielen aus meiner täglichen Projektarbeit, wo KI heute verlässlich hilft und wo ihre Grenzen liegen, und begleite Teams bei den ersten eigenen Anwendungen.
Bewährt hat sich, mit konkreten Aufgaben aus dem Arbeitsalltag zu beginnen, Erfahrungen im Team zu teilen und daraus Regeln für Qualität und Datenschutz abzuleiten. Den passenden Weg für Ihr Unternehmen erarbeiten wir gemeinsam.
Agentic Engineering bedeutet, Software mit KI-Agenten zu entwickeln, die Aufgaben selbstständig in mehreren Schritten bearbeiten. Der Mensch gibt Anforderungen vor, prüft die Ergebnisse und trägt die Verantwortung.
Nein. KI beschleunigt Prototypen und Routinearbeit. Große, stabile Systeme brauchen weiterhin erfahrene Entwicklungsteams, Architektur und Tests.
Ich arbeite täglich mit Claude und Claude Code, baue eigene Skills und Agenten-Abläufe und prüfe die Ergebnisse gegen Daten und Quellen.
Ja, wenn klar geregelt ist, welche Daten in welche Systeme gelangen. Ich achte in eigenen Projekten auf selbst gehostete Lösungen und DSGVO-Konformität und bringe diese Erfahrung in die Beratung ein.
Der Report misst jährlich den Stand der KI bei Forschung, Wirtschaft, Regulierung und öffentlicher Meinung. Ich habe ihn in 25 Beiträgen und einem Dossier für Unternehmen im DACH-Raum eingeordnet. Beides finden Sie im Blog.
WebMCP ist ein Ansatz, mit dem eine Website ihre Inhalte und Funktionen als Werkzeuge für KI-Agenten bereitstellt. Diese Website nutzt WebMCP, im Playground können Sie es ausprobieren.
Generative KI erzeugt neue Inhalte wie Texte, Bilder, Code oder Sprache. Grundlage sind große Modelle, die aus sehr vielen Beispielen gelernt haben.
Ein LLM ist ein Sprachmodell, das auf sehr großen Textmengen trainiert wurde. Es kann Texte verstehen, zusammenfassen, übersetzen und schreiben. Bekannte Beispiele sind Claude, GPT und Gemini.
Ein KI-Agent ist ein Sprachmodell, das Werkzeuge benutzen und eine Aufgabe in mehreren Schritten selbstständig bearbeiten kann, zum Beispiel Informationen suchen, Dateien bearbeiten oder Termine eintragen.
MCP ist ein offener Standard, über den KI-Assistenten auf Werkzeuge und Datenquellen zugreifen. Diese Website bietet einen öffentlichen MCP-Server an.
Prompt Engineering bedeutet, Anfragen an ein Sprachmodell so zu formulieren, dass verlässliche Ergebnisse entstehen. Entscheidend sind klare Ziele, Kontext und Beispiele.
Von Halluzinationen spricht man, wenn ein Sprachmodell überzeugend klingende, aber falsche Aussagen erzeugt. Dagegen helfen Quellenangaben, Prüfschritte und klare Grenzen für den Einsatz.
Der AI Act ist die EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz. Sie teilt KI-Systeme nach Risiko ein und legt Pflichten für Anbieter und Betreiber fest, unter anderem zur KI-Kompetenz der Mitarbeitenden.
Bei wiederkehrenden Aufgaben mit viel Text oder Daten, bei denen Fehler leicht zu erkennen sind. Ein kleiner Versuch mit klarem Ziel bringt mehr als ein großes Programm.
Zusammenfassen und Entwerfen von Texten, Auswerten von Dokumenten und Daten, Protokolle, Recherche, Übersetzungen und Unterstützung bei Software und Automatisierung.
Bei Anforderungen, Tickets, Protokollen, Berichten, Auswertungen und Prototypen. Die Verantwortung für Entscheidungen bleibt beim Projektteam.
Ja, etwa bei Stellenanzeigen, Kommunikation und Wissensmanagement. Bei der Bewertung von Bewerbungen ist Vorsicht nötig, weil Modelle systematisch falsch auswählen können. Das zeige ich in meinen Vorträgen an einem Live-Beispiel.
Nicht zuverlässig. Solche Programme markieren immer wieder auch Texte als maschinell, die Menschen geschrieben haben.
Ja. Die Workshops richten sich nach Ihrem Bedarf, von der Einführung für alle Mitarbeitenden bis zur Arbeit an konkreten Anwendungsfällen eines Teams.
Mit KI-Unterstützung entsteht aus einer Idee in kurzer Zeit ein bedienbarer Prototyp. Das hilft, Anforderungen greifbar zu machen, bevor ein Entwicklungsteam das Produkt baut.
Das hängt vom Werkzeug, vom Vertrag mit dem Anbieter und von der Art der Daten ab. Für personenbezogene und vertrauliche Daten braucht es klare Regeln im Unternehmen.
Durch regelmäßiges eigenes Ausprobieren und verlässliche Quellen. In meinem Blog ordne ich Entwicklungen ein, zum Beispiel den jährlichen Stanford AI Index.
Ja. Ich halte Vorträge und Workshops für Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen. Eine Anfrage stellen Sie über die Terminbuchung oder per E-Mail.
Zu Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt und im Projektalltag, zu agilem Arbeiten, Führung und Zusammenarbeit sowie zu Connected Car und Fahrzeugdaten. Weitere Themen aus meiner Projektarbeit sind auf Anfrage möglich.
So, wie es zu Ihrem Anlass passt. Möglich sind ein klassischer Vortrag mit Diskussion, ein interaktives Format zum Mitmachen oder ein mehrstündiger Workshop. Dauer, Schwerpunkt und Tiefe stimme ich vorab mit Ihnen ab.
Für Führungskräfte, Teams und Fachabteilungen, für HR und Geschäftsführung, für Kundenveranstaltungen und Konferenzen sowie für Studierende. Ich passe Inhalt und Sprache an das Vorwissen der Gruppe an.
Unter anderem an der Montanuniversität Leoben, wo ich seit 2023 Gastvorlesungen halte, 2026 zweimal unter dem Titel „The Future of Work“.
Auf Deutsch und auf Englisch.
Ja. Ich arbeite in Bildungsprojekten, als Gastdozent an Bildungseinrichtungen und als Trainer bei Geschäftspartnern und gebe mein Wissen an Teams und Mitarbeitende weiter.
Von einem kurzen Impuls über 45 bis 90 Minuten bis zum halb- oder ganztägigen Workshop ist alles möglich.
Ja, Vorträge und Workshops sind vor Ort und online möglich.
Über die Terminbuchung auf dieser Website oder per E-Mail. In einem kurzen Gespräch klären wir Thema, Gruppe, Format und Termin.
Ja. Beispiele, Schwerpunkte und Tiefe richte ich nach Ihrer Branche und nach dem Vorwissen der Teilnehmenden.
Ja. Ich arbeite in Bildungsprojekten und halte auch Vorträge und Workshops für junge Menschen.
Im Vortrag vermittle ich Inhalte und beantworte Fragen. Im Workshop erarbeiten die Teilnehmenden selbst Ergebnisse, ich bereite vor, moderiere und dokumentiere.
Ja, als Speaker zu KI, agiler Zusammenarbeit und Connected Car.
Projektleitung, Product Owner, Scrum Master und Requirements Engineer. Seit 2008 arbeite ich im agilen Management und als aktiver Teil agiler Teams.
Professional Scrum Master (PSM), Professional Scrum Product Owner (PSPO) und Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE).
Ein Product Owner verantwortet, was ein Produkt leisten soll, und priorisiert die Arbeit des Entwicklungsteams. Ich übernehme diese Rolle, um den Mehrwert Ihres Produkts oder Projekts zu maximieren.
Ein Scrum Master sorgt dafür, dass ein Team nach Scrum arbeiten kann, und räumt Hindernisse aus dem Weg. Ich unterstütze Scrum Teams dabei, agile Prozesse effizient umzusetzen.
Requirements Engineering umfasst das Erfassen, Spezifizieren und Verwalten von Anforderungen. Ich bin nach IREB zertifiziert und setze diese Kenntnisse bei komplexen Produkten ein.
Unter anderem in der Mobilität und bei Automobilclubs (ÖAMTC, ADAC) sowie in der Verkehrstechnik, zum Beispiel beim Videodetektionssystem der Kapsch TrafficCom AG, dessen Relaunch den Intertraffic Innovation Award gewonnen hat.
Ich arbeite zwischen Fachbereich und Entwicklung: Ich kläre Anforderungen, leite Projekte und bringe Produkte bis in den Betrieb.
Agiles Projektmanagement arbeitet in kurzen Abschnitten, liefert früh nutzbare Ergebnisse und passt den Plan laufend an neue Erkenntnisse an.
Scrum ist ein Rahmenwerk für agile Produktentwicklung. Ein Team arbeitet in Sprints von wenigen Wochen, mit den Rollen Product Owner, Scrum Master und Entwicklungsteam.
Kanban macht Arbeit auf einem Board sichtbar und begrenzt, wie viel gleichzeitig in Arbeit ist. So werden Engpässe erkennbar und Durchlaufzeiten kürzer.
Die Projektleitung verantwortet Termine, Budget und Abstimmung. Der Product Owner verantwortet den Inhalt und den Nutzen des Produkts. In der Praxis müssen beide eng zusammenarbeiten.
Wenn Anforderungen sich ändern, das Ergebnis am Anfang nicht vollständig beschreibbar ist und frühes Feedback hilft. Bei festen, gut bekannten Abläufen kann klassisches Vorgehen besser passen.
Eine User Story beschreibt eine Anforderung aus Sicht der Nutzerin oder des Nutzers: wer etwas braucht, was und wozu.
Am Ende eines Sprints zeigt das Team, was fertig geworden ist, und holt Rückmeldungen der Beteiligten ein.
Das Backlog ist die geordnete Liste aller Anforderungen an ein Produkt. Der Product Owner priorisiert sie.
Ja. Ich steige auch in laufende Projekte ein, verschaffe mir einen Überblick und übernehme Projektleitung oder die Rolle des Product Owners.
Ja, mit Beratung, Schulungen und der Begleitung von Teams im Alltag.
Er plant und steuert das Vorhaben, stimmt Fachbereich, Entwicklung und Dienstleister ab, behält Risiken im Blick und sorgt dafür, dass das Ergebnis in Betrieb geht.
Ja. Ich habe mit Teams und Partnern in mehreren Ländern gearbeitet, auf Deutsch und Englisch.
Laterale Führung bedeutet, ohne Weisungsbefugnis zu führen, etwa als Projektleiterin, Product Owner oder Scrum Master. Sie beruht auf Vertrauen, Verständigung und gemeinsamen Zielen.
Servant Leadership versteht Führung als Dienst am Team: Die Führungskraft schafft Bedingungen, unter denen andere gute Arbeit leisten können.
Durch klare Ziele, verlässliche Absprachen, Transparenz und das Lösen von Hindernissen. Fachliche Glaubwürdigkeit und Zuhören zählen mehr als die Position.
Ja, zu lateraler Führung, Servant Leadership und Zusammenarbeit in agilen Teams.
Indem beide Seiten früh und regelmäßig miteinander sprechen, Anforderungen gemeinsam klären und Ergebnisse oft zeigen. Genau an dieser Schnittstelle arbeite ich.
Führungsstile, die auf Vertrauen, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit setzen statt auf Anweisung und Kontrolle.
MVP steht für Minimum Viable Product: die kleinste Fassung eines Produkts, mit der sich echter Nutzen und echte Rückmeldungen gewinnen lassen.
Ein Proof of Concept zeigt mit geringem Aufwand, ob eine Idee technisch und fachlich machbar ist, bevor mehr investiert wird.
Design Thinking ist eine Methode, um Lösungen von den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer her zu entwickeln, mit schnellem Ausprobieren und Lernen.
Über ein klares Problem, einen Prototyp, frühes Feedback und einen kleinen Pilotbetrieb. Danach entscheidet sich, ob und wie ausgebaut wird.
Co-Creation bedeutet, Produkte gemeinsam mit Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden zu entwickeln. Beim ÖAMTC FutureLab habe ich ein Pilotprojekt dazu geleitet.
Ja. Ich kläre Anforderungen, leite die Umsetzung und begleite Produkte bis in den Betrieb.
Zwei Projekte unter meiner Leitung wurden ausgezeichnet: ÖAMTC Smart Connect mit dem FIA Innovation Award und das Videodetektionssystem der Kapsch TrafficCom AG mit dem Intertraffic Innovation Award.
Interim Management ist Führung auf Zeit. Ich biete flexible Unterstützung in Führungspositionen, um Engpässe zu überbrücken, Veränderungsprozesse zu begleiten oder spezielle Projekte zu leiten.
Wenn eine Führungsrolle kurzfristig unbesetzt ist, ein Vorhaben Starthilfe braucht oder für eine begrenzte Zeit Erfahrung fehlt, die im Unternehmen nicht vorhanden ist.
In einem maßgeschneiderten Workshop erarbeiten wir gemeinsam eine Strategie für Ihr Produkt, Projekt oder Unternehmen, damit alle Mitarbeitenden wissen, auf welches Ziel sie hinarbeiten.
Ich übernehme Vorbereitung, Moderation und Dokumentation, abgestimmt auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens oder Teams.
Ja. Beim ÖAMTC FutureLab habe ich ein Pilotprojekt zur Entwicklung einer Co-Creation-Plattform geleitet.
Das hängt von meiner Auslastung ab. In einem ersten Gespräch klären wir Aufgabe, Umfang und möglichen Beginn.
Typisch sind einige Monate bis etwa ein Jahr, je nach Aufgabe.
Eine Beraterin oder ein Berater empfiehlt. Ein Interim Manager übernimmt für begrenzte Zeit selbst Verantwortung in der Organisation.
Ein gemeinsames Bild von Ziel, Prioritäten und nächsten Schritten, das alle Beteiligten mittragen.
Ich bin seit 2001 in der IT und seit 2020 mit der Einfach Starten AMB Dienstleistungs KG selbstständig. Meine Schwerpunkte sind Connected-Car-Plattformen, Künstliche Intelligenz in der Praxis und agiles Management.
In Imbach bei Krems an der Donau in Niederösterreich. Ich arbeite für Kunden in Österreich und Deutschland, vor Ort und remote.
Über die Terminbuchung auf dieser Website. Sie wählen eine Dauer von 30 oder 60 Minuten und einen freien Termin und erhalten eine Bestätigung per E-Mail.
Das hängt von Aufgabe und Umfang ab. Ein Angebot erhalten Sie nach einem ersten Gespräch.
Auf Deutsch und Englisch.
Die Terminbuchung läuft über ein eigenes, selbst betriebenes System. Analyse und Live-Chat werden erst nach Ihrer Zustimmung geladen. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Beides. Im Blog erscheinen meine Beiträge zu KI, Connected Car und Projekten, für den Newsletter können Sie sich auf der Startseite anmelden.
Über die Datei llms.txt, über die WebMCP-Werkzeuge dieser Website und über einen öffentlichen MCP-Server. Die Zugänge sind auf der Seite „Für KI-Agenten“ beschrieben.
Beides. Viele Projekte laufen überwiegend remote mit Terminen vor Ort, wenn es sinnvoll ist.
Für Konzerne, mittelständische Unternehmen, Vereine und Bildungseinrichtungen, direkt oder über Partnerunternehmen.
Sie buchen 30 oder 60 Minuten. Wir sprechen über Ihr Vorhaben und klären, ob und wie ich unterstützen kann.
Ja.
Per E-Mail an [email protected], über die Terminbuchung auf dieser Website oder über LinkedIn.
Der Name steht für meinen Ansatz: mit einem überschaubaren ersten Schritt beginnen, statt lange zu planen.
Die Einfach Starten AMB Dienstleistungs KG gibt es seit 2020.